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Kaiser Veuxin II. Kaiser Veuxin II. ist männlich
Delegierter der MN Drachenstein


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Zitat:
Original von Ernst Willun
Zitat:
Ich denke die Wahl durch Zustimmung ist zu Kompliziert.


Meines Erachtens nicht wirklich, da die Software hier das "Ankreuzen" mehrerer Optionen hergibt. Ich frage mich nur, ob das nicht eine ungleiche Wahl bedeutet, die diejenigen begünstigt, die mehr als einen Kandidaten akzeptieren können.


Das ist ein Trugschluss – eine nicht abgegebene Stimme zählt für einen Kandidaten genauso schwerwiegend wie eine abgegebene Stimme. Genau betrachtet ist eine Wahl durch Zustimmung also lediglich die Vereinigung eines Wahlgangs für jeden Kandidaten mit den Optionen ja/nein in einen Wahlgang.

Zitat:
"Zustimmung" ist aber zu schwammig. Ich finde, man sollte das so formulieren, daß es wirklich für jedermann verständlich ist. Hier also etwa so:

Zitat:
Jeder Wahlteilnehmer entscheidet gesondert über jeden Kandidaten, indem er ihn annimmt oder ablehnt. Der Kandidat, der die meisten Zustimmungen erfahren hat, ist gewählt.


Möglich, aber IMHO nicht nötig. In der Rechtsauslegung ginge ja spätestens aus der dazugehörigen Diskussion (also dieser hier) hervor, was gemeint ist, falls es tatsächlich unklar sein sollte.

Der große Vorteil in der Wahl durch Zustimmung ist, dass es keinen ›lachenden Dritten‹ gibt und dass man sich als Wähler nicht gezwungenermaßen mit Fragen der Taktik auseinandersetzen muss.

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10.08.2014 22:36 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Penelope Castagnetti Penelope Castagnetti ist weiblich
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Was passiert wenn nur ein Bewerber zur Wahl steht wie beim Vizedirex für Kartenanträge? Dann wirds kompliziert. Lohnt sich so ein aufwand?

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Penelope Castagnetti
11.08.2014 18:08 Penelope Castagnetti ist offline E-Mail an Penelope Castagnetti senden Beiträge von Penelope Castagnetti suchen Nehmen Sie Penelope Castagnetti in Ihre Freundesliste auf
Kaiser Veuxin II. Kaiser Veuxin II. ist männlich
Delegierter der MN Drachenstein


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Warum wird es dann kompliziert?

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11.08.2014 18:37 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Willhelm von Bajar
Doppel-As


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Wüsste ich auch gerne, wird dann nicht schon in gewisser weise die Wahl durch Zustimmung Praktiziert?

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11.08.2014 19:05 Willhelm von Bajar ist offline E-Mail an Willhelm von Bajar senden Beiträge von Willhelm von Bajar suchen Nehmen Sie Willhelm von Bajar in Ihre Freundesliste auf
Penelope Castagnetti Penelope Castagnetti ist weiblich
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Nach der Lektüre des Links den Veuxin gepostet hat fällt mir das auch auf. Jetzt ist mir auch klar warum er Wahl durch Zustimmung ins Gespräch gebracht hat. großes Grinsen . Aber nochmal für den zweiten Bildungsweg, so wie ich das ganze verstanden hab:

Kandidat 1
[ ] ja
[ ] nein

Kandidat 2
[ ] ja
[ ] nein

Kandidat 3 usw usf.

Ist das das Prinzip?

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Penelope Castagnetti
11.08.2014 19:35 Penelope Castagnetti ist offline E-Mail an Penelope Castagnetti senden Beiträge von Penelope Castagnetti suchen Nehmen Sie Penelope Castagnetti in Ihre Freundesliste auf
Kaiser Veuxin II. Kaiser Veuxin II. ist männlich
Delegierter der MN Drachenstein


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Genau, wobei man in der Regel der Einfachheit halber die ›nein‹-Option weglässt, sodass der Stimmzettel dann so etwa aussieht:

[ ] Kandidat 1
[ ] Kandidat 2
[ ] Kandidat 3
usw. usf.

Nun kreuzt man alle Kandidaten an, mit denen man leben könnte. Das könnte dann ganz klassisch so aussehen:

[ ] Kandidat 1
[x] Kandidat 2
[ ] Kandidat 3
usw. usf.

Oder auch so:

[x] Kandidat 1
[x] Kandidat 2
[x] Kandidat 3
usw. usf.

Oder, wenn man mit keinem der Kandidaten leben könnte:

[ ] Kandidat 1
[ ] Kandidat 2
[ ] Kandidat 3
usw. usf.

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- Vizedirektor für Kartographie der OIK
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12.08.2014 00:27 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Willhelm von Bajar
Doppel-As


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die nein stimme kann aber auch bleiben, sonst Enthaltung für einen Kandidaten = Nein Stimme.

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12.08.2014 01:38 Willhelm von Bajar ist offline E-Mail an Willhelm von Bajar senden Beiträge von Willhelm von Bajar suchen Nehmen Sie Willhelm von Bajar in Ihre Freundesliste auf
Marcus Flavius Celtillus Marcus Flavius Celtillus ist männlich
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War nicht ursprüngliches Ziel der Debatte, dass althergebrachte Wahlsystem so zu konkretisieren, dass es nicht mehr zu euner derartigen Auslegungssache wie in der letzten Wahl geschehen, kommen kann?
Statt dessen machen wir es nun komplizierter?

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Ich bin das BÖSE! Muhahaha... großes Grinsen
12.08.2014 08:17 Marcus Flavius Celtillus ist offline E-Mail an Marcus Flavius Celtillus senden Homepage von Marcus Flavius Celtillus Beiträge von Marcus Flavius Celtillus suchen Nehmen Sie Marcus Flavius Celtillus in Ihre Freundesliste auf
Penelope Castagnetti Penelope Castagnetti ist weiblich
Eroberer


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Denk ich mir auch. Ich habs lieber klar und deutlich. Relative Mehrheit = wer hat die meisten Stimmen; einfache Mehrheit = wer kommt auf mind. 50% der Stimmen. Enthaltungen weglassen, wer überhaupt nicht wählt enthält sich ja schon. Wer mit den Kandidaten nicht zufrieden ist soll sich halt selbst aufstellen lassen. Ansonsten: That's Showbusiness. Das Leben ist keine Pralinenschachtel. Man muss holen was kommt.

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Penelope Castagnetti
12.08.2014 09:59 Penelope Castagnetti ist offline E-Mail an Penelope Castagnetti senden Beiträge von Penelope Castagnetti suchen Nehmen Sie Penelope Castagnetti in Ihre Freundesliste auf
Ernst Willun
Routinier


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Zitat:
Das ist ein Trugschluss – eine nicht abgegebene Stimme zählt für einen Kandidaten genauso schwerwiegend wie eine abgegebene Stimme. Genau betrachtet ist eine Wahl durch Zustimmung also lediglich die Vereinigung eines Wahlgangs für jeden Kandidaten mit den Optionen ja/nein in einen Wahlgang.


Aber für die passiven Wähler gilt das nicht. Kreuze ich alle Kandidaten an bzw. streiche keinen, habe ich (abgesehen vom Fall einer nötigen Wiederholung) eine 100%ge Aussicht auf Erfolg. Dahingegen hat derjenige, der keinen ankreuzt eine nullprozentige Erfolgsaussicht. Die anderen liegen irgendwo dazwischen, um Genaueres aus dem Ärmel zu schütteln müßte ich meine Stochastik-Kenntnisse wieder etwas entrosten. Augenzwinkern

Auf jeden Fall werden Wähler bevorzugt, die mehrere (am besten alle) Kandidaten unterstützen können.

Zu dem, was Du im Zitat ausführst, bedarf es schonmal mindestens der Bedingung, daß jeder Kandidat, wenigstens 50%+x der Stimmen bedarf, ansonsten sind die Nein-Stimmen irrelevant.

Zitat:

Möglich, aber IMHO nicht nötig. In der Rechtsauslegung ginge ja spätestens aus der dazugehörigen Diskussion (also dieser hier) hervor, was gemeint ist, falls es tatsächlich unklar sein sollte.


Vielleicht hätten wir das Problem hier jetzt auch nicht, wenn wir das Regelwerk historisch auslegen könnten, aber die Ende der 90er bzw. Anfang der 2000er zweifelsfrei (ich zweifle nicht, obschon ich nicht dabei war...) stattgefundene Diskussion bzw. der seinerzeitige Autor sind nicht mehr auffindbar, nur das Werk ist noch erhalten.

Zitat:
Relative Mehrheit = wer hat die meisten Stimmen


Den Begriff "relative Mehrheit " würde ich gar nicht benutzen. Es ist nämlich schlicht nicht eindeutig. Meistens (oder lieber doch "mehrheitlich?Augenzwinkern ) wird es wohl als die größte Mehrheit (im Sinne von Vielzahl) verstanden (quasi in Relation zu den anderen Mehrheiten). Andere verstehen es aber in Bezug zur absoluten Mehrheit und meinen dann 50%+x von den abgegebenen Stimmen, da "relativiert" man dann quasi den Bezug von allen auf die abgegebenen Stimmen.

"Die meisten Stimmen" bzw. "mehr als die Hälfte der [abgegebenen] Stimmen" ist viel eindeutiger und wird auch von wirklich jedem verstanden.

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Delegierter des Freistaates Korland

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ernst Willun: 12.08.2014 11:30.

12.08.2014 11:28 Ernst Willun ist offline E-Mail an Ernst Willun senden Beiträge von Ernst Willun suchen Nehmen Sie Ernst Willun in Ihre Freundesliste auf
Kaiser Veuxin II. Kaiser Veuxin II. ist männlich
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Dass ein Wähler, der alle Optionen gut findet, eine 100%ige Aussicht darauf hat, dass ein ihm genehmer Kandidat gewählt wird, während ein Wähler, der keine Option gut findet, eine 0%ige Aussicht hat, liegt ja irgendwie in der Natur des Wahlvorgangs und ist in anderen Systemen genauso, nur dass sich dort der Wähler, der alle Optionen (oder mehr als eine) gut findet, auf eine festlegen muss, selbst wenn er eigentlich mehrere Optionen hätte, zwischen denen er keine Präferenzen hat.

@Marcus Flavius Celtillus, Penelope Castagnetti: Was so kompliziert an »Kreuze alle Kandidaten an, die Du gerne als [Amt] sehen würdest« ist, entzieht sich etwas meinem Verständnis. Augenzwinkern

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12.08.2014 12:46 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Raistlin Majere
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Eine solche Option der "Wahl durch Zustimmung" erscheint mir doch etwas widersinnig, schließlich wird ja nur jeweils eine Person in das Amt gewählt. Da sollte man sich schon entscheiden können.

Wessen Gedanken von Jahren der merkelistischen Großkoalition sowieso schon so vernebelt sind, dass er sich nicht mehr selber entscheiden kann, sondern eh alles Mutti überlässt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Für solche Individuen ist das Regelwerk auch nicht da.


Warum nicht einfach: 1. Wahlgang = absolute Mehrheit, falls nötig 2. Wahlgang = Stichwahl zwischen Platz 1 und 2 (bei Stimmengleichheit eben Platz 1 bis X), notfalls 3. Wahlgang relative Mehrheit, bei Stimmgleichheit Losentscheid.

Und ein eigenes Schiedsgericht braucht es hier nicht, sowas kann man dem UVNO-Gericht überlassen. Immerhin hat die OIK das BIK beerbt, die eine UVNO-Unterabteilung war.

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12.08.2014 16:43 Raistlin Majere ist offline E-Mail an Raistlin Majere senden Homepage von Raistlin Majere Beiträge von Raistlin Majere suchen Nehmen Sie Raistlin Majere in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Raistlin Majere in Ihre Kontaktliste ein
Kaiser Veuxin II. Kaiser Veuxin II. ist männlich
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Das erscheint mir wiederum widersinnig. Sinn der Wahl sollte doch sein, einen Kandidaten zu finden, auf den sich alle möglichst einigen können, also einen Konsenskandidaten, und nicht auf Gedeih und Verderb eine Kampfabstimmung herbeizuführen.

Da jetzt noch Merkel reinzuwurschteln, finde ich etwas unglücklich.

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12.08.2014 17:49 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Attila Saxburger Attila Saxburger ist männlich
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Ist das Sommerloch mittlerweile schon so groß? Und habt Ihr alle deshalb in Euren MN nicht zu tun, dass Ihr hier eine in meinen Augen völlig sinnlose Diskussion über das Wahlsystem in der OIK vom Zaune brecht?

Die derzeitigen Bestimmungen zur Mehrheitsdefinition haben sich nun schon über 10 (in Worten zehn) Jahre unverändert bewährt. Siehe dazu Geschäftsordnung vor 2005 (Artikel 4 Punkt 2.), Geschäftsordnung bis 2010 (Artikel 4 Punkt 6.) und aktuelle Geschäftsordnung (Artikel 4 Punkt 6.).

Ich sehe auch nicht den geringsten Grund, diese Bestimmung zu ändern, zu konkretisieren oder neu zu fassen. Seit über 10 Jahren wird in der OIK so gewählt, dass einfach der Kandidat mit den meisten Stimmen das Amt übertragen bekommt. Punkt.

Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.

Ich sehe absolut keine Notwendigkeit, an den Bestimmungen zur Wahl des Direktoriums, insbesondere zur erforderlichen Mehrheit etwas zu ändern.

__________________
Landeshauptmann von Schwion


Jeder kann sagen, was er denkt.
Er muss es nur tun - Denken. (A.S.)

12.08.2014 21:48 Attila Saxburger ist offline E-Mail an Attila Saxburger senden Homepage von Attila Saxburger Beiträge von Attila Saxburger suchen Nehmen Sie Attila Saxburger in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Attila Saxburger in Ihre Kontaktliste ein
Marcus Flavius Celtillus Marcus Flavius Celtillus ist männlich
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Zitat:
Original von Attila Saxburger
Ist das Sommerloch mittlerweile schon so groß? Und habt Ihr alle deshalb in Euren MN nicht zu tun, dass Ihr hier eine in meinen Augen völlig sinnlose Diskussion über das Wahlsystem in der OIK vom Zaune brecht?

Die derzeitigen Bestimmungen zur Mehrheitsdefinition haben sich nun schon über 10 (in Worten zehn) Jahre unverändert bewährt. Siehe dazu Geschäftsordnung vor 2005 (Artikel 4 Punkt 2.), Geschäftsordnung bis 2010 (Artikel 4 Punkt 6.) und aktuelle Geschäftsordnung (Artikel 4 Punkt 6.).

Ich sehe auch nicht den geringsten Grund, diese Bestimmung zu ändern, zu konkretisieren oder neu zu fassen. Seit über 10 Jahren wird in der OIK so gewählt, dass einfach der Kandidat mit den meisten Stimmen das Amt übertragen bekommt. Punkt.

Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.

Ich sehe absolut keine Notwendigkeit, an den Bestimmungen zur Wahl des Direktoriums, insbesondere zur erforderlichen Mehrheit etwas zu ändern.


Wenn es nach herkömmlichem Gebrauch bliebe, so wie es 10 Jahre lang praktiziert wurde, wäre es mir nur recht!

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12.08.2014 21:56 Marcus Flavius Celtillus ist offline E-Mail an Marcus Flavius Celtillus senden Homepage von Marcus Flavius Celtillus Beiträge von Marcus Flavius Celtillus suchen Nehmen Sie Marcus Flavius Celtillus in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Das erscheint mir wiederum widersinnig. Sinn der Wahl sollte doch sein, einen Kandidaten zu finden, auf den sich alle möglichst einigen können, also einen Konsenskandidaten, und nicht auf Gedeih und Verderb eine Kampfabstimmung herbeizuführen.

Da jetzt noch Merkel reinzuwurschteln, finde ich etwas unglücklich.


Das Zustimmungssystem hat aber durchaus eben nicht nur Vorteile und sei es, daß man letztlich irgendeinen besonders farblosen Kandidaten wählt, der zwar niemandem etwas zu Leide getan hat, der aber auch niemandes erste Wahl ist.

Ob man damit jetzt Merkel in Verbindung bringen will... Augenzwinkern


Zitat:
Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.


Dem Wortlaut nach hatte er/sie jedenfalls Recht. Wäre ich dafür zuständig gewesen und hätte ich mir nicht die vergangene Wahlpraxis angesehen, hätte ich es wohl auch so getan.

Ansonsten wäre ich mir da gar nicht so sicher, ob über die letzten 10 (x) Jahre tatsächlich immer das gleiche Regime beachtet wurde, was Mehrheit und Enthaltung angeht. Aber ich werde den Teufel tun, alle Wahlen nachzukontrollieren oder mögliche Diskussionen aufzuspüren.

PS: "Farblos" soll keine Anspielung auf meinen monochromen Avatar sein. Augenzwinkern

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Delegierter des Freistaates Korland

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ernst Willun: 12.08.2014 23:12.

12.08.2014 23:11 Ernst Willun ist offline E-Mail an Ernst Willun senden Beiträge von Ernst Willun suchen Nehmen Sie Ernst Willun in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Ernst Willun
Zitat:
Das erscheint mir wiederum widersinnig. Sinn der Wahl sollte doch sein, einen Kandidaten zu finden, auf den sich alle möglichst einigen können, also einen Konsenskandidaten, und nicht auf Gedeih und Verderb eine Kampfabstimmung herbeizuführen.

Da jetzt noch Merkel reinzuwurschteln, finde ich etwas unglücklich.


Das Zustimmungssystem hat aber durchaus eben nicht nur Vorteile und sei es, daß man letztlich irgendeinen besonders farblosen Kandidaten wählt, der zwar niemandem etwas zu Leide getan hat, der aber auch niemandes erste Wahl ist.

Ob man damit jetzt Merkel in Verbindung bringen will... Augenzwinkern


Ein farbloser Kandidat wäre wohl für das Direktorium genau richtig. Da brauchen wir keine starken Führernaturen, sondern Personen, die unaufgeregt und gewissenhaft ihre Arbeit machen, ohne sich darüber profilieren zu wollen.

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13.08.2014 00:02 Kaiser Veuxin II. ist offline E-Mail an Kaiser Veuxin II. senden Homepage von Kaiser Veuxin II. Beiträge von Kaiser Veuxin II. suchen Nehmen Sie Kaiser Veuxin II. in Ihre Freundesliste auf
Raistlin Majere
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Zitat:
Original von Kaiser Veuxin II.
Das erscheint mir wiederum widersinnig. Sinn der Wahl sollte doch sein, einen Kandidaten zu finden, auf den sich alle möglichst einigen können, also einen Konsenskandidaten, und nicht auf Gedeih und Verderb eine Kampfabstimmung herbeizuführen.

Da jetzt noch Merkel reinzuwurschteln, finde ich etwas unglücklich.


Allein die Wortwahl verrät die dahinterstehende Denkweise. Eine Abstimmung mit mehreren Kandidaten ist immer eine "Kampfabstimmung". Eine Wahl besteht ja gerade in der Auswahl von Alternativen - und nicht in der Bestätigung, dass alle alle lieb haben und gerne schmusen. Außerdem: ein Kandidat, der die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht, ist ja wohl offenbar Konsens genug, oder nicht?

Meines Erachtens sollte eine interµnationale Organisation wie die OIK von einem Direktorium geleitet werden, dessen Legitimation über 26% hinaus reicht. Gerade bei mehreren Kandidaten führt das derzeitige Wahlsystem, wie zuletzt gesehen, nicht nur zu Auslegungsproblemen, sondern auch zu grundsätzlichen Problemen in der demokratischen Struktur.

Sicher, man könnte alles so lassen wie es ist und/oder die "Mehrheit" bei Wahlen eben als relative klar definieren. Ob das allerdings der Weisheit letzter Schluss ist, sei mal dahingestellt.

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13.08.2014 18:34 Raistlin Majere ist offline E-Mail an Raistlin Majere senden Homepage von Raistlin Majere Beiträge von Raistlin Majere suchen Nehmen Sie Raistlin Majere in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Raistlin Majere in Ihre Kontaktliste ein
Erica Simmons
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Zitat:
Original von Attila Saxburger
Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.

Ich sehe absolut keine Notwendigkeit, an den Bestimmungen zur Wahl des Direktoriums, insbesondere zur erforderlichen Mehrheit etwas zu ändern.


Ich fürchte das ist ein Denkfehler.

Ich bin überzeugt davon dass der Sinn der Wahlregelung tatsächlich war den Kandidaten mit den meisten Stimmen als Sieger anzusehen nur ist das nun einmal leider nicht das was in der Geschäftsordnung steht. Es scheint bedauerlicherweise immer so zu sein dass geschriebene Regeln wenn sie nur lange genug existieren ab irgendeinem Punkt dem Wortlaut und nicht dem Sinn nach angewandt werden. Das einzig ungewöhnliche in diesem Fall ist dass es hier von jemandem getan wurde der lange genug dabei ist um zu wissen wie die Regel in der Vergangenheit immer angewandt wurde aber gib dich ob der Tatsache dass Inga hier noch einmal zurückgerudert ist bitte keinen Illusionen hin. Spätestens wenn das Amt einmal von jemandem bekleidet wird der noch nicht so lange in den MNs aktiv ist wird derjenige in diese Sache wahrscheinlich nicht mehr mit sich reden lassen (warum auch schließlich wäre er objektiv gesehen ja nicht im Unrecht).

Wir müssen jetzt hier aber kein neues kompliziertes Wahlsystem einführen.

"Gewählt ist der Kandidat der die meisten Stimmen auf sich vereint. Steht nur ein Kandidat zur Auswahl so gilt dieser als gewählt sofern er mehr JA als NEIN Stimmen erhalten hat."

Oder etwas in der Richtung sollte völlig genügen um andere Auslegungen in Zukunft zu verhindern.
13.08.2014 18:39 Erica Simmons ist offline E-Mail an Erica Simmons senden Beiträge von Erica Simmons suchen Nehmen Sie Erica Simmons in Ihre Freundesliste auf
Raistlin Majere
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Zitat:
Original von Erica Simmons
...


https://de.wikipedia.org/wiki/Auslegung_...ische_Auslegung

Die GO der OIK existiert nicht im luftleeren Raum. Auch ein Neuling kann die Geschichte nicht ignorieren.

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13.08.2014 19:36 Raistlin Majere ist offline E-Mail an Raistlin Majere senden Homepage von Raistlin Majere Beiträge von Raistlin Majere suchen Nehmen Sie Raistlin Majere in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Raistlin Majere in Ihre Kontaktliste ein
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