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Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
DvA

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10.11.2005 14:23 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Madonna Ritchie-Letsrock
Zitat:
Original von DvA
Auch wenn die Formulierung von Herrn Letsrock sicherlich sehr hart war.


Mein Mann hat damit nichts zu tun, aber diesen Faux-Pas kann ich Ihnen verzeihen.


*schäm*
Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
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10.11.2005 14:12 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Clausi I. von Alpinia
Das Karteregelwerk sieht nicht vor, dass Staaten sofort - auch wenn es der eigene Wunsch ist - von der Karte gelöscht werden, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wird. Sie wie auch Frau Ritchie-Letsrock sind an die Widerspruchsfrist von 30 Tagen gebunden; es ist dabei unerheblich, ob der Freistaat Freistein bzw. die Demokratische Union Ratelon dieses Recht nicht wahrnehmen werden.


Es geht fröhlich weiter. Nur soviel: Man braucht immer einen guten Grund - und am besten eine ausdrückliche Vorschrift - wenn ein Recht nicht dispositionsfähig (also verzichtbar) sein soll. Grundsätzlich kann nämlich jeder mit seinen Rechten machen, was er will, insbesondere darauf verzichten.
Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
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10.11.2005 14:10 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Kauli
Als einer der Schöpfer der "ins Meer gekotzte Landmasse" bedanke ich mich für diese qualitative Kritik an meiner Arbeit.


Mannomann, die Maßstäbe micronationaler Kartographie haben sich seit 1999 eben ein wenig verändert. Wenn deswegen es dazu kommt, dass man Karten von 1999 heute nicht mehr toll findet, ist das kein Grund, dass der 'Schöpfer' beleidigte Leberwurst spielt. Auch wenn die Formulierung von Herrn Letsrock sicherlich sehr hart war.

Im übrigen ist die Sache durch den Beschluss des Direktoriums gegessen.
Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
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10.11.2005 13:46 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Kauli
Ohne jetzt alles gelesen zu haben, möchte ich die verehrte Ministerpräsidentin von Freistein an Artikel 47 (1) Punkt 1 erinnern, der eindeutig bestimmt, das aüssere Angelegenheit in der Verantwortung der Unionsregierung liegen.


Herr Unionspräsident, über diese Frage ist diese Diskussion seit 3 Seiten hinweg. Die Kartenfrage ist eben keine auswärtige Angelegenheit und der Freistaat Freistein beeinträchtigt nicht die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten der Union, die ihr aus der Mitgliedschaft in der OIK entstehen.
Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
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10.11.2005 12:10 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Albrecht Luckner
Anprangern ist nicht gerade konstruktiv. Und ihre mir inzwischen bekannt gewordenen Feldzüge (manche nennen sie auch Dschihad) gegen die GF-Karte und seine Anhänger wohl kaum zweckdienlich.


Man kann meinetwegen soviele Feldzüge führen, wie man will für die eine oder die andere Karte. Aber wenn das einmal irgendwo entschieden ist, dann muss man das akzeptieren.

Das, was hier passiert, ist allerdings eher ein Feldzug der OIK-Funktionäre gegen ihre eigene Organisation. Wenn die OIK sich weigert, ihre Karte an die tatsächlichen Begebenheiten anzupassen - nämlich dass Freistein auf der OIK-Karte nicht mehr existiert - dann ist das doch nicht anderes als das bewusste Vernachlässigen der Kardinalspflicht einer Kartenorganisation: eine richtige und zutreffende Karte zu führen.
Thema: [Löschung] Antrag auf Löschung des Freistaats Freistein | DU Ratelon
DvA

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10.11.2005 02:22 Forum: OIK-Foyer


Werte Diskutierende,

die Lage stellt sich so dar, dass es eben eine bivalente Zuständigkeit in Ratelon gibt:

Die Kartenfrage entscheiden die Länder im Rahmen ihrer Kulturhoheit.

Die mitgliedschaftlichen Rechte in der OIK Ratelons nimmt die Union im Rahmen der Außenpolitik zuständigkeitshalber wahr.

Das ist eine Situation, die in den Statuten der OIK eben nicht geregelt ist. Dann muss man doch aber eine vernünftige Lösung finden.

Eine Lösung wäre, dass sich der Freistaat Freistein für das Löschungsbegehren von der Union durch den Delegierten vertreten lässt. Das ist aber auch nicht wirklich weiterführend, weil Ratelon nicht (insgesamt) gelöscht werden will, nicht inaktiv ist und auch keine Gebietsverkleinerung im eigentlichen Sinne vornimmt und dafür nach nationalem Verfassungsrecht auch gar nicht zuständig ist.

Die andere Lösung ist eben, den Antrag von der freisteinischen Staatsregierung so zu nehmen, wie er ist und als zulässig zu behandeln. Das ist auch nicht 100%ig, weil Freistein eben nur mittelbar Mitglied der OIK ist, aber es ist auch ein Weg.

Wenn man an eine Situation kommt, die in den Statuten nicht geregelt ist, dann kann man doch nicht einfach auf Sackgasse schalten.

Man sollte auch vom Ergebnis her die Sache mal betrachten: Freistein hat sich sehr deutlich für die GF-Eintragung und noch deutlicher für die OIK-Löschung entschieden. Freistein ist nicht mehr Bestandteil der OIK-Welt, es findet dort schlicht nicht mehr statt. Egal, ob man diesen Umstand mit Bedauern, Freude oder Beleidigtsein zur Kenntnis nimmt, er ist nun einmal Fakt.

Schon die Vernunft und der Ehrgeiz, eine möglichst richtige und den "tatsächlichen" Begebenheiten entsprechende Karte zu erstellen, führen doch zu der Erkenntnis, dass Freistein gelöscht werden muss.

Kein RL-Kartenverlag würde sich bei dem Verschwinden eines Gebiets (z.B. durch eine Flutkatastrophe) oder sonstigen Kartenverschiebungen (durch Grenzänderungen) einer Änderung seiner gedruckten Karten verweigern. Natürlich erfordern die Besonderheiten von VL-Geografie ein besonderes Verfahren, aber das Ziel - eine korrekte Karte - ist doch das gleiche.

Kurz gesagt: An dem Fortbestand des Eintrags Freisteins in der OIK-Karte kann doch niemand hier ein ernsthaftes Interesse haben.

In diesem Sinne sollten die hier zuständigen Funktionsträger die Angelegenheit nochmal durchdenken und versuchen, durch sachgerechte Auslegung der Statuten und ebenso sachgerechte Handhabung des Anliegens zu einer vernünftigen Lösung zu kommen.
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