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Thema: Protest gegen attekarischen Sonderantrag
Jonathan Metternich

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27.11.2005 04:50 Forum: OIK-Foyer


Per Fax aus Manuri, Katista, DU Ratelon [OIK-Teil]

Zitat:
Die Imperialregierung zieht hiermit ihren Protest gegen die Verhaltensweise der arcorianischen Delegierten Carmen de Mora-Trauenstein zurück. Der Imperialkanzler bedankt sich für die Bereitschaft der Großherzogin, die Sache in einem freundschaftluchen Briefwechsel aus der Welt zu schaffen, und bittet für enstandende Missverständnisse auf arcorianischer Seite um Entschuldigung.

Der Protest gegen die Worte der attekarischen Delegierten wird nach eingehender Prüfung aufrecht erhalten.
Thema: Protest gegen attekarischen Sonderantrag
Jonathan Metternich

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23.11.2005 18:23 Forum: OIK-Foyer


Ich freue mich, dass auch die attekarische Delegierte sich zu diesem Schreiben äußert. Dass dabei Einiges durcheinander geht und gewisse Flaschheiten in Andeutungen wiederzufinden sind, möchte ich natürlich nicht unkommentiert lassen.

Zuerst einmal ist festzustellen, dass in den Ländern der Union nach dem Fortgang der attekarischen Delegierten kein Glaubenskrieg ausgebrochen ist. Die Ergebnisse der Abstimmungen in den Ländern wurden stets akzeptiert, unabhängig vom Pro- oder Contra-Ausgang. Insofern stellt sich die Frage der Souveränität nicht, denn der Beschluss des Wechsels wurde nicht temporär beschränkt. Die attekarische Delegierte ist sich dessen sicherlich bewusst.

Es gibt keinen Glaubenskrieg und, lassen Sie mich das ganz offen aussprechen, das Problem einer unsinnigen Simulation stellt sich für GF-Länder nicht. Ganz im Gegenteil möchte ich die Anstrengungen würdigen, die von den Wechselstaaten unternommen wurden, um eine gemeinsame Geschichte überhaupt erst herzustellen.

Das Majoritätsprinzip, das die attekarische Delegierte als "Erfindung der Separatisten" bezeichnet, ist natürlich kein offizielles. Vielmehr sprach ich davon, dass sich eine gewisse Situation bei seiner Anwendung so darstellen würde, wie ich es skizziert habe. Der attekarischen Delegierten ist aus ihrer Ratelon-Zeit sicherlich ein gewisser Spruch zum Lesen und seinen Vorteilen bekannt.

Weiterhin frage ich mich, wie die attekarische Delegierte sich so augenscheinlich widersprechen kann, ohne es zu bemerken: Erst spricht sie davon, dass ich die Souveränität meiner Bürger einschrenken würde, um dann davon zu sprechen, dass die OIK über die Karte bestimmt und nicht die Bewohner der Staaten.
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Jonathan Metternich

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23.11.2005 17:02 Forum: OIK-Foyer


Zitat:
Original von Herzog von Kurland
Ich erkäre als gleichfalls Außenstehender, dass die o.g. Länder in meiner Welt leider untergegangen sind Augenzwinkern ...und dass uns diese Protestnote aus unerfindlichen Gründe überhaupt erreicht hat wundert mich noch mehr...moment...außer sie sind über das Gelbe Reich rübergeschickt worden Augenzwinkern ... na aber dann wärs auch relativ egal ... Augenzwinkern

Die Post wurde über Manuri, Katista, DUR, geschickt -- die sind noch auf der OIK-Karte und aus unerfindlichen Gründen kann man hier noch ohne Einschränkungen reisen Augenzwinkern
Thema: Protest gegen attekarischen Sonderantrag
Jonathan Metternich

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23.11.2005 16:34 Forum: OIK-Foyer


Weil die Unionsländer selbst darüber entscheiden, auf welcher Karte sie sein wollen -- und auf welcher definitiv nicht. Man kann diese Entscheidung gut oder schlecht finden, aber man sollte sie akzeptieren. Und genau diese Akzeptanz, diesen Respekt vor dem Ergebnis einer demokratischen und freien Abstimmung, lässt der attekarische Antrag vermissen.

Das Problem, das ich des Weiteren habe, ist die Begründung des Sonderantrags. Stellenweise nimmt die attekarische Delegierte mehr zur ratelonischen Innenpolitik Stellung, als dass sie sich noch zum Antrag äußert.

Und die lange Protestnote war einfach vonnöten, um die Vorwürfe der attekarischen Delegierten differenziert zu bewerten und zu widerlegen. Außerdem liegt es doch in der Natur des Protests, dass er nicht kuschelig vorgebracht wird, oder? Augenzwinkern
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Jonathan Metternich

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23.11.2005 16:24 Forum: OIK-Foyer


Dann sind wir uns ja wenigstens teilweise einig. Augenzwinkern

Der Ton ist m.E. recht sanft gehalten. Jedenfalls für das, was da an Verleumdungen seitens der attekarischen Delegierten vorgebracht wird. Und ein Nachteil, den Sie scheinbar nicht sehen, ist die Einschränkung der Souveränität der genannten Unionsländer.

Beispiel Imperia: Wir haben uns dafür entschieden, die OIK-Karte zu verlassen -- und zwar so, dass wir [simoff: simon nie auf dieser Karte gewesen sind -- auch nicht mit geweißelten Abdrücken].
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Jonathan Metternich

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23.11.2005 16:17 Forum: OIK-Foyer


Ratelon ist teilweise auf der Karte. Und wenn die attekarische Delegierte nicht in der Lage ist, zu akzeptieren, dass Teile Ratelons eben nicht mehr auf der Karte sind (und dort auch nicht mehr hinwollen), dann sehen wir uns gezwungen, ihr das noch einmal zu erläutern.

Aber warum interessiert das Sie als Außenstehenden überhaupt?
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Jonathan Metternich

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23.11.2005 15:48 Forum: OIK-Foyer


Zitat:

++++++++++++Telegramm aus Watoran, Heroth++++++++++++


Unionsbezirk Heroth
Die Landespräsidentin


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Unionsbezirk Heroth unterstützt ausdrücklich das Vorgehen des Imperialkanzlers zu diesen verleumderischen Vorgängen in der OIK, spezieller, von Frau Fresse.
Wir schließen uns den Worten von Herrn Mitchell an und seine auf die Republik Imperia bezogenen Aussagen, lassen sich beliebig auf den Unionsbezirk Heroth ausweiten.

Hochachtungsvoll,

Linda Dahlia
Landespräsidentin des Unionsbezirks Heroth
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Jonathan Metternich

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Protest gegen attekarischen Sonderantrag 23.11.2005 15:25 Forum: OIK-Foyer


Zitat:



Republik Imperia
Die Staatskanzlei



Protest gegen attekarischen Sonderantrag



Sehr geehrte Damen und Herren,

als Imperialkanzler der Republik Imperia lege ich scharfen Protest gegen den attekarischen Sonderantrag auf Sperrung einzelner Kartenplätze ein. Insbesondere stelle ich fest, dass im Zusammenhang mit der Antragsbegründung wissentlich falsche, unwahre und/oder verleumderische Behauptungen aufgestellt wurden, zu denen ich im Folgenden Stellung nehmen möchte.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Ebenso möchte ich es durch diesen Antrag ermöglichen, daß die abtrünnigen ratelonischen Länder jederzeit wieder an Ihre langjährigen und historisch angestammten Kartenplätze und zu Ihren ratelonischen Schwesterländern zurückkehren können.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Eine Rückkehr zu einer Organisation, die sich in den vergangenen Tagen und Wochen in einzigartiger der Lächerlichkeit preisgegeben hat, ist auszuschließen.
Des Weiteren stelle ich fest: Die Imperialregierung wehrt sich dagegen, dass die Republik Imperia als "abtrünnig" dargestellt wird. Sobald die Abstimmung über die Löschung von der OIK-Karte in der Republic of Roldem beendet ist, wären aufgrund des Majoritätsprinzips vielmehr die auf der OIK-Karte verbliebenen Länder als "abtrünnig" anzusehen (sollte man mit diesen Termen, wie das die attekarische Delegierte tut, argumentieren; grundsätzlich ist dieses abzulehnen).


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Seit vielen Generationen lag z.B. für die Salboraner das Unionsland Heroth in unmittelbarer Nähe.
Nun ist die Verwirrung da, weil alsbald ein großes Ausgestaltungsloch an dieser gewohnten Stelle klaffen wird.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Die Konsequenzen aus der Existenz eines Ausgestaltungsloches kann unmöglich derjenige tragen, der sich zum Kartenwechsel entschlossen hat. Eine solche Beurteilung der Situation würde eine eklatante Einschränkung der Souveränität der imperianischen Bevölkerung bedeuten.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Nur um das Chaos und die entstandene Verwirrung zu lindern, könnten diese großmütigen Länder [, die auf der OIK-Karte verblieben sind,] ebenso auf die GF-Karte getrieben werden.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Die Republik Imperia verlangt mit Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung der Unionsländer weder von Katista noch von Salbor noch von den Westlichen Inseln, auf die Karte der Graphein Foundation zu wechseln. Vielmehr respektieren und akzeptieren wir den dort gefassten Beschluss, auf einen Wechsel zu verzichten.
Ich stelle weiterhin fest, dass ich diese Einschätzung mit der Staatsregierung des Freistaates Freistein, der Prima Ministra di Herót und der Administration der Republic of Roldem teile. Wir beschränken uns als Freunde der oben genannten, auf der OIK-Karte verbliebenen Unionsländer darauf, diesen zu einem Wechsel zu raten. Dass dieser Rat nicht angenommen wird, haben sie in entsprechenden Abstimmungen bewiesen, was wir bedauernd respektieren. Die Befürchtung der attekarischen Delegierten ist unnötig; mangels eines Besuchs in der Demokratischen Union ist jedoch die falsche Beurteilung der Situation zu verstehen.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Es gibt keine bösen Länder, nur dort weilende Dominatoren, die ein Land mit der Ausgestaltungsknute in eine andere Welt drängen.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Es gibt in der Demokratischen Union niemanden, der als "Dominator" auftritt und versucht, die auf der OIK-Karte verbliebenen Unionsländer anders als durch das lautere Mittel der Überzeugung zum Kartenwechsel zu bewegen.
Als Staatsbürger der Demokratischen Union stelle ich weiterhin mit Empörung fest: Die attekarische Delegierte beweist erneut ihre Unkenntnis der Situation in der Demokratischen Union. Die "Ausgestaltungsknute" wird nur durch den attekarischen Sonderantrag geschwungen, der die Souveränität der abstimmenden Bürgerinnen und Bürger in der Demokratischen Union in Frage stellt.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Ich glaube daran, daß sich auf Dauer jedoch nur das Gute und das gewollt demokratische durchsetzen kann.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Das "Gute und das gewollt [D]emokratische" ist in den Unionsländer Freistein, Herót, Imperia und Roldem der Wechsel zur Karte der Graphein Foundation. Des Weiteren wird in wenigen Tagen auch in Roldem -- wie jetzt schon in Freistein, Herót und Imperia -- der endgültige Wechsel zur Graphein Foundation, einhergehend mit Löschung von der OIK-Karte, als Ergebnis eines demokratischen Prozesses stehen. Das ist gut und demokratisch gewollt.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Wir kommen dem Wunsch einiger ratelonischer Länder von der Weltgemeinschaft gelöscht zu werden doch nach, nur wird der freiwerdende und geweißelte Platz bewahrt.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Die Beurteilung über die Lage in der Demokratischen Union ist keine, welche von der attekarischen Delegierten vorgenommen werden kann. Ein entsprechender Wunsch besteht nicht; er wäre sonst in den Abstimmungen der Vergangenheit in den genannten Unionsländern geäußert worden.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Wird jetzt nicht wieder so lange abgestimmt, bis ein Wechsel mit eindeutigem Volksvotum erfolgen kann?

Als Imperialkanzler stelle ich fest: In den Unionsländer Freistein, Herót, Imperia und Roldem liegt ein eindeutiger Volkswille vor. Dass dieser von der attekarischen Delegierten nicht akzeptiert wird, hängt offensichtlich mit unprofessioneller Vermischung ihrer heutigen Funktion und ihres ratelonischen Erbes zusammen. Es erscheint seltsam, dass eine Frau, die sich mit lautem Protest aus der Demokratischen Union verabschiedet hat, nun zurückgekehrt ist als "Sprecherin der ratelonischen Nation und ihrer Unterdrückten".


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Wie oft musste denn abgestimmt werden, bis ein Votum Pro-GF zustandekam?

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Der Stil der Argumentation der attekarischen Delegierten unterbietet jedes mir bekannte Niveau. Der erweckte Eindruck, man habe abgestimmt, "bis ein Votum Pro-GF zustandekam", ist falsch. Dieser Einschätzung wird jeder Kenner der Situation der Demokratischen Union zustimmen.
Auf Unionsebene wurde zweimal abgestimmt. Das erste Mal wurde ein deutliches "Votum Pro-GF" erzielt. Erst nach lautem Protest der OIK-Befürworter gab es eine zweite Abstimmungsrunde, in welcher der Verbleib auf der OIK-Karte mit einer überaus knappen Mehrheit gewünscht wurde. Die Aussagekraft dieser knappen Abstimmung war, vor allem vor dem Hintergrund des vorangegangenen Votums, Gegenstand zahlreicher Diskussionen.
Bedauerlicherweise musste festgestellt werden, dass das Ergebnis der zweiten Abstimmungsrunde keine allgemeine Anerkennung fand. Deswegen wurde in allen Unionsländern der Demokratischen Union (direkt oder indirekt) gesondert über einen Wechsel zur Graphein Foundation abgestimmt.
Nun, in Folge bedauerlicher Vorkommnisse und im Sinne einer sinnvollen Simulation, gab es erneute Abstimmungen über den Verbleib auf der OIK-Karte. Die Gegner des Verbleibs konnten sich in allen vier abstimmenden Ländern klar durchsetzen (in Roldem steht die offizielle Feststellung dieses Ergebnisses noch aus, dabei handelt es sich jedoch -- wie nachzulesen -- um eine Frage der Zeit).


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Ich glaube jetzt auch nicht wirklich an eine sofortige Rückkehr, weil sich vorher die Entscheidungsträger ja eingestehen müssen, daß Sie nicht richtig lagen und die GF auch nur mit Wasser kocht!

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Erneut beweist die attekarische Delegierte ihre Unfähigkeit, die Situation in den Graphein-Foundation-Ländern angemessen beurteilen zu können.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Die Rateloner haben ja für einen solchen Wechsel auch oft genug abgestimmt, bis das Ergebnis gepasst hat.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Wie bereits erläutert, haben die Gegner der Graphein Foundation, nicht ihre Befürworter, eine zweite unionsweite Abstimmung erzwungen. Die attekarische Delegierte verdreht die historischen Abläufe.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Wenn der letzte ratelonische Bereich die albernischen Befehle [zum Wechsel auf die GF-Karte] vernommen hat [...]

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Es hat vonseiten des Kingdom of Albernia keinen Versuch gegeben, Einfluss auf die Diskussion oder das Ergebnis der Abstimmung über einen Wechsel zu nehmen. Die attekarische Delegierte stellt verleumderische Behauptungen in den Raum.


Zitat:
Original von Friederike Fresse
Der Sperrantrag war nur mein tiefverwurzelte Wunsch auf diese ratelonische Besonderheit einzugehen.

Als Staatsbürger der Demokratischen Union stelle ich fest: Es verwundert mich, wie sehr die attekarische Delegierte das Wohlergehen der Demokratischen Unions forciert. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Demokratische Union habe keinen eigenen OIK-Delegierten entsandt; dieser Eindruck ist jedoch falsch.


Zitat:
Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)
Noch sperren sie [die OIK-Unionsländer] sich gegen einen Wechsel zur GF.

Als Imperialkanzler stelle ich fest: Der von der Delegierten Arcors erweckte Eindruck, es gebe Versuche durch GF-Befürworter, die OIK-Unionsländer mit unlauteren Mitteln -- also anders als durch Überzeugungsarbeit -- zu einem Wechsel zu bewegen, ist falsch.


Zitat:
Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)
Für die Historie der DUR ist es allemal gut.

[Absolut Simoff: Natürlich ist es sehr logisch, wenn auf einmal z.B. die Republik Imperia über zwei Historien -- eine für die OIK, eine für die GF -- verfügt. Augen rollen ]

Der Stil der Diskussion, der von den Delegierten Attekariens und Arcors gepflegt wird, unterbietet jegliches mir bekannte Niveau (und das will, obwohl ich als Rateloner Einiges gewohnt bin, etwas heißen). Es wird mit unlauteren Mitteln und unwahren Andeutungen gearbeitet. Der Sonderantrag verletzt die Souveränität der Bevölkerungen Freisteins, Heróts, Imperias und Roldems. Ich appelliere an alle Delegierten bei der OIK, dies bei ihrer Entscheidung zu bedenken.

Mit freundlichen Grüßen

Jonathan F.S.M. Fürst von Metternich
Imperialkanzler der Republik Imperia

Mixoxa, Imperia, Demokratische Union Ratelon
Am 23. November im Jahre des Herrn 2005
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